Erfahrungen & Bewertungen zu Gesundheitspraxis Petra Kaufmann

Resilienz

wie erhöhe ich meine Schwingung

 

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Spirituelle Sicht

Resilienz findet in den Anfängen zuerst Erwähnung in einer Langzeitstudie auf der Insel Hawai in den 50-iger Jahren. Die Studie heißt Kauai und wird geleitet von Emmy Werner. Sie begleitet Kinder, deren Lebensgrundlagen nicht so optimal waren. Schlechtes Elternhaus, Armut, Gewalt, Verwahrlosung waren die Themen. Bei der Auswertung fällt Emmy Werner auf, dass trotz widriger Umstände, einige Kinder stark blieben. Es konnte ihnen nicht viel anhaben.

Was bedeutet Resilienz eigentlich?

Übersetzt heißt es psychische Widerstandskraft; Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen

Das Leben hat uns zu dem gemacht, was wir sind. Mit positiven, wie auch negativen Erlebnissen und Emotionen Es lässt sich nicht ändern. Es sind aber wunde Punkte zurückgeblieben, Narben auf ihrer Seele. Die Narben können in der Kindheit, in der Partnerschaft, in der Familie oder im Beruf entstanden sein. Hat und kennt auch jeder.

Definieren sie mal ihr Leben. Ist es gut wie es ist, oder braucht es Veränderung?

Will ich Veränderung?

Machen sie Frieden mit ihrer Vergangenheit. Glätten sie ihre Narben. Die Welt ist im Wandel, daher dreht sich alles viel schneller. Man kommt kaum hinterher. Daher ist es noch wichtiger, gut aufgestellt zu sein, für die Dinge, die sie in ein Ungleichgewicht bringen könnten.

Spüren sie mal rein, in die Gefühle wie Neid, Wut, Angst, Eifersucht oder Gier. Das ist ein bisschen wie Stacheldraht.

Glück, Zufriedenheit, Liebe, Vertrauen sind da wie kleine blaue Wölkchen.

Ziel ist es, den Stacheldraht gegen die Wolken auszutauschen. Schritt für Schritt.

Stellen sie sich ihrem Leben, betreiben sie keine Blaufärberei und Verdrängen auch nichts. Sie haben das Beste verdient! Daher muss all das, was sich nicht gut anfühlt, weg.

Kindheit ist immer ein wichtiger Punkt. Alles ist nicht immer so gelaufen, wie sie es gebraucht hätten. Zurück bleiben die Gefühle. Die gehen immer wieder in Resonanz, auch heute noch. Wenn ihre Eltern sie nicht für das annehmen konnten, wie sie wirklich waren und haben heute einen Chef, der auch alles in Frage stellt, kommt das Gefühl der Ablehnung. Fühlt sich nicht gut an. Kann sein, dass sie dort mit Ärger und Wut reagieren. Das innere Kind spielt hier eine große Rolle. Es ist immer präsent und sollte Beachtung finden.

Sie sollen sagen können was sie fühlen. Ein ganz wichtiger Punkt. In einer Partnerschaft, Liebe gegen Leistung, Angsthaltung im Beruf, Erwartungen anderer erfüllen, um beliebt zu sein.

Trugschlüsse. Kompromisse sind in Ordnung.

Verdrängung hilft vielleicht, ändert aber nichts.

Leben sie das, was sie wirklich ausmacht. Sein sie ehrlich zu sich.

  • Bin ich glücklich?
  • Bin ich auf dem richtigen Weg?
  • Mache ich das, was mir Freude bereitet?
  • Fühlt es sich für mich gut an?

Wichtig ist es, ihre Narben anzuschauen, sie gut zu pflegen und dann fast narbenfrei, neu zu starten. Unser Leben besteht aus vielen chronisch ungeklärten Konflikten.

Bleiben sie bitte nicht wie sie sind. Veränderung ist Fortschritt.

Wagen sie es neue Wege zu gehen.

 

Resilienz- was wird benötigt?

  • Sich geliebt und sicher zu fühlen im Familienverbund
  • Soziale Kontakte
  • Stressfaktoren minimieren
  • Eine gute Bindung zu Vertrauenspersonen

Wir glauben an uns selber! Wenn wir das nicht tun, wer soll dann an uns glauben?

 

Das unterstützt uns dabei

Glaubenssätze, die gesagt werden müssen

  • Umgang mit Gefühlen: „ Gefühle sind mein Lebenselixier“
  • Realistisches Weltbild: „ Ich glaube an mich“
  • Kohärenz: „Ich liebe mein Leben“
  • Selbstwirksamkeit: „ Ich habe mein Ziel und gebe nicht auf“
  • Zuversicht: „Es wird auch wieder besser“

 

In der Kauai-Studie hatten die beeinträchtigten Kinder

  • liebevolle Bezugspersonen
  • soziale Kompetenz und innere Stärke
  • Widerstandskraft

Diese Widerstandskraft haben 1/3 der Menschen, die mit widrigen Umständen und erlittenen Traumata beschäftigt sind.

Lassen sie sich weniger stressen. Stress lässt auch bei resilienten Menschen das Immunsystem nicht mehr so stabil sein.

Stress belebt, aber die Aufgaben müssen zu bewältigen sein. Wenn sich alles gut anfühlt wird vermehrt Dopamin ausgeschüttet vom Gehirn und zur Belohnung das Endorphin. Das lässt alles noch einmal viel bunter werden. Bleiben sie flexibel, wenn es mal nicht so läuft.

Die Menschen, mit denen sie zu tun haben, sollten ihren Einsatz schätzen.

 

Negative Auswirkung:

Wenn das Leben in seinen Situationen mal nicht so gut läuft, schüttet das Gehirn Cortisol aus.  Stress ist hier sehr negativ zu bewerten. Sie fühlen sich Herausforderungen nicht mehr gewachsen. Ihr Zustand kann erschöpft, frustriert, niedergeschlagen oder auch krank sein.

Die heutige Digitalisierung spielt auch hier wieder eine große Rolle. Wir sollen jederzeit, am besten rund um die Uhr erreichbar sein. Was es aber braucht sind Ruhepausen.

Welches aber der Punkt ist, der die Resilienz am meißten ins Wanken bringt, ist die Armut.

Die Angst vor Arbeitsplatzverlust und Mittellosigkeit.

Das stellt dann den größten Stressfaktor dar um Resilienz instabil werden zu lassen.

Ausgleich schaffen

Bei Reizüberflutung:   Stille

Bei Spannungszuständen beispielsweise im Beruf: intakte Partnerschaft und Sport als Ausgleich

Was einen sofortigen Ausgleich gibt, ist in die Stille gehen, einfach mal mit Freunden lachen und der Gang in die Natur.

Empfehlung für Arbeitgeber:

Leider ist die heutige Zeit dem Motto – Höher, Schneller, Weiter – gewidmet. Aber auch in dieser Zeit lässt sich durch Wertschätzung, Komplimenten, Anerkennung und Sinnhaftigkeit der Arbeit ein  Mitarbeiter glücklich machen. Genau so werden aber auch die Arbeitsergebnisse und das Wertebild des Arbeitgebers in den Augen des Arbeitnehmers sich wiederspiegeln.

Fazit: Es wäre so einfach, dass ein wunderbarer Kreislauf entstehen könnte. Schön ist es, dass es doch Firmen gibt, die diese Philosophie erfolgreich leben.

Schluss-Akkord

Selbstvertrauen ist das Oberthema.

Ist mein Leben, so wie ich es möchte?

Ist mein Leben nicht , wie ich es möchte?

Mein Rat an sie ist: Klären sie ihre Konflikte. Befreien sie sich aus ihren alten Strukturen. Räumen sie auf.

Woher bekommen sie neue Kraft? Bilden sie Ressourcen. Vertrauen sie auf alte und bilden sie Neue.

Erleben sie positive Emotionen. Es können gar nicht genug sein. Das führt zu einer Gefühlsregulation. Heißt, dass die guten Gefühle, auch mal schlechte Gefühle auffangen.

Stellen sie ihren Fokus auf positiv!

Sein sie ruhig mal stolz auf sich. Was haben sie alles schon geschafft.

Ein Attribut möchte ich nicht vergessen zu erwähnen.

Der Humor.

Lachen macht unser Leben immer ein bisschen leichter.

 

Ich lade sie ein, sich auf ihre Reise des Lebens zu begeben und alte Narben weich werden zu lassen, um endlich neue Wege gehen zu können. Leben, ich freue mich auf dich!

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